Veröffentlichen – Was und Wie?

Veröffentlichen – bei diesem Thema stellen sich vor allem die Fragen, was genau man veröffentlichen möchte und welche Form der Veröffentlichung man dafür wählt. Natürlich gibt es zahlreiche vorstellbare Möglichkeiten, Inhalte zu publizieren. Dieser Beitrag wird sich jedoch vor allem auf Forschungsdaten in Form von Journals / Online-Journals und auf nicht wissenschaftliche / private Inhalte durch Blogs, Microblogs und E-Books konzentrieren.

1 Wozu dient die Publikation von Forschungsdaten?

Forschungsdaten sind die primäre Kommunikationsform der Wissenschaft und deren Veröffentlichung kann als Wissensmanagement dieser Domäne gesehen werden. Es erfolgt ein indirekter Austausch über den aktuellen Stand der Forschung und die Betrachtung bestehender Erkenntnisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Als Grundlage für  zukünftige Forschung stellen Forschungsdaten damit den wesentlichen Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses dar.
Um diese „Nachnutzung“ und Weiterverarbeitung wissenschaftlicher Daten zu gewährleisten, stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DGP) beispielsweise die Forderung, dass Daten der durch die DGP geförderten Forschungsprojekte noch zehn Jahre nach deren Erhebung für die Nachnutzung verfügbar sein müssen. Die Organisation für wissenschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) betont außerdem, dass Forschungsdaten möglichst nicht nur für Experten, sondern auch für Fachfremde und Laien frei zugänglich gemacht werden sollte. Auf diesen Open Access Ansatz wird später noch genauer eingegangen.

Jedoch ist nicht nur die Zugänglichkeit zu Forschungsdaten eine wichtige Voraussetzung für deren Nachnutzung. Forscher, die eine Publikation anstreben, müssen sich deshalb an die vom jeweiligen Journal vorgegebenen formalen und stilistischen Vorlagen halten. Dabei können beispielsweise die Zitationsregeln der American Psychological Association (APA) eine zentrale Vorgabe darstellen. Zumeist sollte die Publikation außerdem dem folgenden uns bekannten Aufbau folgen:
Abstract (Zusammenfassung der Studie), Einführung und Theorie, Methodik, Darstellung der Ergebnisse, Diskussion der Ergebnisse und Ausblick.
Wichtig für die Ermöglichung einer sinnvollen Nachnutzung der Daten ist es jedoch vor allem, die Replizierbarkeit zu gewährleisten. Damit ist gemeint, dass die Methodik transparent dargestellt wird, alle methodischen Entscheidungen und Erklärungen der Ergebnisse klar nachzuvollziehen sind und die Publikation einem einfachen, eindeutigen und verständlichen Schreibstil folgt.

2  Der Peer Rewiew Prozess – Qualitätssicherung in der Wissenschaft

Möchte man in einem Journal oder Online-Journal publiziert werden, so muss man sich zunächst dem sogenannten Peer Review Prozess stellen. Hier zunächst eine kurze Definition:

“[Peer review is] the critical assessment of manuscripts submitted to journals by experts who are not part of the editorial staff.”

(International Committee of Medical Journal Editors, zit. nach Voight & Hoogenboom, 2012)

Peer Reviews werden seit den 50er Jahren vermehrt eingesetzt. Grund hierfür ist vor allem der extreme Anstieg der Anzahl an Einreichungen, wodurch eine starke Selektion vonnöten ist. Bedingt ist dies vor allem durch die vermehrte Informationsflut unserer Zeit sowie die immer schnellere Weiterentwicklung im technologischen Bereich. Expertenwissen wird demzufolge immer spezieller und die Herausgeber von Journals sind nicht mehr in der Lage, alle Artikel selbst zu prüfen. Stattdessen werden Peers, also Experten, die im selben Bereich forschen, hinzugezogen.
Wesentliches Ziel einer Peer Review ist die Qualitätssicherung wissenschaftlicher Publikationen. Dabei wird vor allem der wissenschaftliche Nutzen der Einreichung geprüft: Ist die Untersuchung valide und reliabel? Ist sie durch klare Dastellung der Methodik replizierbar?  Wurden die Ergebnisse sinnvoll, einfach und verständlich dargestellt und interpretiert? Es wird außerdem darauf Wert gelegt, dass die Ergebnisse nicht zu spekulativ sind, gleichzeitig aber Raum für zukünftige Forschung lassen. Des Weiteren erfolgt eine Prüfung auf Rechtswidrigkeit sowie auf ethische Bedenken bei der Durchführung der Untersuchung.

Wie komplex und langwierig ein solcher Peer Review Prozess sein kann, soll die folgende Grafik verdeutlichen:

Peer Review

Abbildung 1: Ablauf einer Peer Review (Voight & Hoogenbloom,2012)

Im ersten Schritt reicht der Autor seinen Artikel ein und erhält im Anschluss Nachricht über dessen Eingang beim Journal. Dies erfolgt überlichweise über ein Online-System. Nun wird der Artikel zunächst von den Herausgebern gelesen und geprüft, ob dieser inhaltlich zum Journal passt. An diesem Punkt kann es bereits zur Ablehnung des Artikels kommen. „Besteht“ der Artikel jedoch vor den Herausgebern, so beginnt der eigentliche Peer Review Prozess. Mindestens zwei externe Reviewer prüfen den Artikel unter anderem auf die bereits beschriebenen Kritieren. Hilfsmittel kann dabei eine Checkliste sein, die zum Beispiel beim International Journal of Sports Physical Therapy so aussieht:

Checkliste

Abbildung 2: Auszug Checkliste für Reviewer des International Journal of Sports Physical Therapy (Voight & Hoogenbloom, 2012)

Im nächsten Schritt gehen die Peer Reviews an die Herausgeber zurück und werden auf ihre Qualität geprüft. Es ist möglich, dass die Reviewer ihre Einschätzungen noch einmal überabeiten müssen. Ist dies nicht der Fall, so gibt es drei verschiedene Möglichkeiten des weiteren Ablaufes. Der Artikel wird entweder abgelehnt, der Autor muss den Artikel nach Vorgaben der Peer Review überarbeiten, oder der Artikel wird angenommen und publiziert. Letzteres geschieht nur in den seltensten Fällen. Zumeist wird der Autor dazu angehalten, den Artikel noch einmal zu überarbeiten. Im Anschluss daran fängt der bisher beschriebene Ablauf wieder von neuem an: Die Herausgeber prüfen zunächst den überarbeiteten Artikel und geben diesen dann an die Reviewer weiter. Durch das dargestellte wiederholte Durchlaufen des Peer Review Prozesses kann sich dieser sehr langwierig gestalten. Im Ideallfall vergehen drei bis sechs Monate, bis ein Artikel schlussendlich publiziert werden kann. Die Veröffentlichung kann sich in Einzelfällen jedoch auch bis zu drei Jahre hinziehen.

2.1 Formen von Peer Reviews

Peer Reviews können in unterschiedlicher Form durchgeführt werden. Zunächst gibt es die sogenannten Single-Blind Reviews, bei denen die Identität des Autors bekannt ist, dieser jedoch den Namen des Reviewers nicht erfährt. Aufgrund des Namens, der zugehörigen Institution oder der Herkunft des Autors können sich dabei allerdings Urteilsverzerrungen ergeben. Im Gegensatz dazu erscheinen Double-Blind Reviews wesentlich fairer:  Sowohl die Identität des Autors als auch die des Reviewers bleiben geheim. Diese Methode ist die am häufigsten eingesetzte Form der Peer Review. Problematisch bei beiden Formen bleibt die Anonymität des Reviewers, der sich dahinter verstecken kann und womöglich eine weniger konstruktive Bewertung einreicht als er sollte oder könnte. Dieser Einschränkung soll die Open Peer Review entgegenwirken, bei der es keine Anonymität zwischen Autor und Reviewer gibt.
Eine weitere Form, die sich infolge der Open Access Idee –  der schnelleren und freien Zugänglichkeit von Forschungsdaten – entwickelt hat, ist die Public Peer Review. Dabei werden Artikel nach einer Vorauswahl als sogenanntes Working Paper direkt auf einer Online Plattform veröffentlicht. Innerhalb eines Zeitraums von acht Wochen besteht nun ein interaktiver Austausch zwischen Autor und Peers, bei dem alle Kritiken und Kommentare der Peers ebenfalls veröffentlicht werden. Im Anschluss folgt der Ablauf der klassischen Peer Review. Vorteile dieser Methode sind die schnellere Zugänglichkeit zu neuen Daten, der Einbezug zahlreicher Meinungen in den Review Prozess und die schnellere Erkennung von Mängeln. Insgesamt soll dadurch der Peer Review Prozess schneller gehen und der publizierte Artikel am Ende von höherer Qualität sein als bei der traditionellen Peer Review.

2.2 Kritik am Peer Review Prozess

Abgesehen davon, dass ein Peer Review Prozess eine langwierige und komplexe Angelegenheit für den Autor sein kann, werden im Artikel von Grainger (2007) einige weitere Kritikpunkte aus der Sicht eines praktizierenden Wissenschaftlers dargestellt. Zunächst wird beschrieben, dass Studenten – also die zukünftigen Reviewer – von Beginn ihres Studiums an instruiert werden, Artikel extrem kritisch zu betrachten und selbst kleinste Mängel zu finden. Dadurch kommt es zu überkritischen Peer Reviews und wichtige Daten werden nicht veröffentlicht. Grainger (2007) betont, dass nicht an jeden wissenschaftlichen Artikel der Anspruch gestellt werden kann, eindeutige Daten zu zentralen Konstrukten hervorzubringen.
Zudem wird kritisiert, dass viele Autoren sich selbst nicht als Reviewer zur Verfügung stellen. Da jeder eingereichte Artikel jedoch einen enormen zeitlichen Aufwand und den Einsatz von mindestens drei Personen (einem Herausgeber und zwei Reviewern) bedeutet, empfiehlt Grainger (2007) den Autoren, pro Publikation selbst drei Peer Reviews durchzuführen.
Hinzu kommt, dass Peer Reviews hauptsächlich von Wissenschaftlern, nicht aber von Praktikern generiert werden. Da viele Forschungsdaten jedoch einen starken Praxisbezug haben, sollten auch die Personen Publikationen bewerten, die die Ergebnisse zukünftig adäquat in die Praxis umsetzen müssen.

3 Publikationsarten

3.1 Open Access von Forschungsdaten

Mittlerweile sind zahlreiche Forschungsdaten frei online zugänglich. Ein Beispiel hierfür ist die Plattform Directory of Open Access Journals, über die sich über 10 000 Online Journals finden lassen. Neben klassischen Filterfunktionen wie Autor, Publikationsjahr und Stichwortsuche kann man bei der Suche nach Artikeln auch nach unterschiedlichen Peer Review Formen filtern, um die Qualität der Publikationen einzuschätzen. Im Grunde genommen ist die Qualitätskontrolle bei Open Access Daten nur schwer umzusetzen, jedoch finden sich im Internet einige von Wissenschaftlern aufgestellte Black Lists mit Journals, die als nicht seriös gelten und denen man seine Forschungsdaten nicht überlassen sollte.
Eine anerkannte Open Access Plattform ist ScienceDirect. Dort können Forschungsdaten in unterschiedlichen Formen bereitgestellt werden. Die erste Möglichkeit ist das Forschungsdaten-Repositorium. Dabei werden ausgewertete Daten unabhängig von deren Interpretation veröffentlicht. Ein solches Repositorium ermöglicht eine sofortige Überprüfung sowie Nachnutzung der Ergebnisse. Eine weitere Option ist die Veröffentlichung mit textueller Dokumentation. Dabei wird das Repositorium um die Darstellung der Methodik zur Erhebung der Daten erweitert. Sinn und Zweck ist auch hier die Überprüfung und Replizierbarkeit der Untersuchungen. Die letzte Möglichkeit besteht in der Interpretativen Publikation. Damit ist ein klassischer wissenschaftlicher Artikel inklusive der Interpretation und Bewertung der Ergebnisse gemeint.
Jeder Datensatz erhält dabei einen individuellen Zuordnungscode, wie zum Beispiel den Digital Object Identifier (doi). Dadurch wird gewährleistet, dass der Datensatz schnell zugeordnet, wiedergefunden und in anderen Artikeln richtig zitiert werden kann.

3.2 E-Books

Weg von wissenschaftlichen Forschungsdaten – hin zu nicht wissenschaftlichen und privaten Inhalten. Eine Möglichkeit zur Veröffentlichung, die wirklich jeder nutzen kann, ist das E-Book. Amazon bietet diese Publikationsart besonders einfach nutzbar an. Beim Amazon Kindle Direct Publishing muss die betreffende Datei lediglich in HTML-Format hochgeladen und ein Preis festgelegt werden. Wählt man diesen zwischen 2,99 und 9,99 Euro, so erhält man als Autor 70 % der Verkaufsgewinne. Beim Hochladen verpflichtet man sich, die Urheberrechte für die Inhalte des E-Books selbst innezuhaben. Amazon grenzt sich damit von jeglicher Verantwortlichkeit ab.

3.3 Blogs

Wir befinden uns gerade auf einem solchen:

wpdelogoDie Blog Plattform WordPress ist das weltweit meistgenutzte Content Management System, denn sie wird sowohl von Privatleuten als auch von Firmen und sogar Zeitungen genutzt. WordPress ist kostenlos, mobil und für jeden Browser nutzbar. Publiziert werden können Texte, Videos, Bilder, Audiodateien und Links. Durch den einfach zu bedienenden Beitragseditor, der dem Microsoft Office Word Programm ähnelt, ist WordPress auch für Personen ohne Programmierkenntnisse nutzbar – der Beitrag wird beim Erstellen so angezeigt, wie er im Anschluss auch publiziert wird (Abbildung 3). Die Vorschau-Funktion ermöglicht es, dies zu überprüfen.

WordPress-Editor

Abbildung 3: WordPress Beitragseditor (Google Bilder, 2015)

Es besteht außerdem die Möglichkeit, andere Blogs zu abonnieren. Deren Beiträge erscheinen dann auf der persönlichen Pinnwand des Abonnenten.  WordPress kann durch die Möglichkeit der individuellen Rechtevergabe entweder für die Erstellung eines eigenen oder für die Mitarbeit an einem bereits bestehenden Blog genutzt werden. Mit der Festlegung eines Passwortes kann man die Plattform auch für private Inhalte, wie zum Beispiel ein Tagebuch, nutzen. WordPress kann außerdem mit anderen Social Networks verbunden werden.

3.4 Microblogs

1-logoDer Microblog Squirrly ist ein Plug-in, welches für die Erstellung und Optimierung von Blogposts, unter anderem auch auf der Plattform WordPress, genutzt werden kann. Eingebettet in den Beitragseditor erleichtert Squirrly das Auffinden von Fotos, Tweets, Wikipedia Einträgen und anderen Blogposts zum gewünschten Thema. Die online gefundenen Inhalte können im Anschluss direkt in den eigenen Blogbeitrag eingefügt werden. Vorteil dieser Anwendung ist vor allem die hohe Effizienz durch die parallele Nutzung mit dem Beitragseditor eines Blogs, welches noch einmal in folgenden Grafiken verdeutlicht wird:

Squirrly1

Abbildung 4: Squirrly eingebettet in den WordPress Beitragseditor (YouTube, 2015)

Sqirrly2

Abbildung 5: Direkte Nutzung themenverwandter Artikel mithilfe von Squirrly (YouTube, 2015)

Tumblr_logoEin weiterer Microblog ist tumblr. Auf dieser Plattform finden sich über 264 Millionen verschiedene Blogs. Im Vergleich zum Blog WordPress gibt es hier eine zusätzliche Chatfunktion und eine Reposting-Funktion, das heißt, man teilt auf der eigenen Pinnwand Blogeinträge anderer Autoren – ähnlich wie bei Facebook. Genau wie bei WordPress kann man hier ebenfalls andere Blogger abonnieren.

Fazit

Es wird deutlich, dass die Qualitätskontrolle publizierter Inhalte im Besonderen bei Forschungsdaten wichtig ist, da diese der Nachnutzung und dem Erkenntnisgewinn der Wissenschaft dienen sollen. Zwischen Peer Reviews und dem Open Access Ansatz bleibt jedoch die Frage, wie es möglich werden kann, Qualität zu püfen, ohne dass Wissenschaftler ihre Autonomie beim Erheben und Darstellen der Daten verlieren – und wie gleichzeitig verhindert werden kann, dass Vertrauen in fehlerhafte Daten gesetzt wird. Damit erscheint der Peer Review Prozess in jedem Falle noch verbesserungswürdig.
In Bezug auf frei zugängliche, nicht wissenschaftlichen Inhalte trägt der Verbraucher natürlich selbst die Verantwortung dafür, ob diese ihm glaubwürdig erscheinen oder nicht – wie die Praxisbeispiele gezeigt haben, sind der Fantasie für die Veröffentlichung eigener Inhalte keine Grenzen gesetzt.

Quellen

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Grainger, D. W. (2007). Peer review as professional responsibility: A quality control system only as good as the participants. Biomaterials, 28, 5199-5203. doi:10.1016/j.biomaterials.2007.07.004

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Pöschl, U. (2010). Interactive open access publishing and public peer review: The effectiveness of transparency and self-regulation in scientific quality assurance. International Federation of Library Associations and Institutions, 36, 40-46.

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