Wissen sammeln: Von der Steintafel zur Informationsflut

1. Einleitung

Der Antrieb Wissen anzusammeln ist gleichbedeutend mit der Unersättlichkeit des Menschen das Universum zu begreifen und neue Wege zu entdecken. Ein Prozess der seit Beginn der Menschheit dem Fortbestand und der Entwicklung gedient hat. Dabei haben die Möglichkeiten Wissensgegenstände und Prozesse zu beobachten und Informationen anhand von Erfahrungen zu gewinnen entscheidend zur Wissenssammlung beigetragen. Durch das Vorhandensein von Infrastruktur, medialer Vernetzung und der Bereitschaft zur Kooperation im Rahmen der Globalisierung ist dies für uns heutzutage zunehmend selbstverständlich geworden. Wollen wir heutzutage Erfahrungswissen, beispielsweise über Auswirkungen von Hybridautos auf die CO2-Emission in Großstädten, sammeln, so stehen uns dank Medien wie Skype, vernetzter Online-Datenbanken, der Zusammenarbeit verschiedener Institute und der Möglichkeit in kurzer Zeit direkt vor Ort sein zu können ein breites Spektrum an Wissensquellen zur Verfügung. Betrachten wir den Verlauf der Menschheitsgeschichte so waren diese Voraussetzungen nicht immer hinreichend gegeben und die Art des Wissenssammelns hat sich mit zunehmenden Erfindungen und politischen Entwicklungen maßgeblich verändert. Welche Wegmarken haben entscheidend zu einer Veränderung der Wissenssammlungen beigetragen? Wie wurden entscheidende Probleme beim Wissen sammeln in vergangenen Tagen gelöst? 

2. Meilensteine in der Entwicklung der Wissenssammlung: Ein historischer Rückblick

Erste Wissenssammlungen sind bereits vor Erfindung der Schrift entstanden, in denen weit über die sprachliche Weitergabe von Göttergeschichten und Informationen des täglichen Überlebens hinaus Wissen festgehalten wurde. Sie stammen aus der Zeit des Jungpaläolithikums (4. Jhtsd. – 9700 v. Chr.) und wurden in Form von Höhlenmalereien abgebildet. Neben der Darstellung der Götterwelt und der Verbindung zu dem Göttlichen nehmen Forscher an, dass Erlebnisse aus Jagd und Naturphänomenen in den Bildern verarbeitet wurden und somit Wissen erstmals langfristig aufgezeichnet wurde.

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Höhlenmalereien aus Castillo, Spanien. Abbildung aus E. A. Parkyn, An introduction to the study of prehistoric art (New York, 1915).

 Die Weiterentwicklung der Wissenssammlung fand durch eine Reduktion und Abstraktion komplexer Bilder zu Linien, Formen und Symbolen durch die Piktographie statt.

modernes Piktogramm

modernes Piktogramm

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sumerische Piktogramme

Piktogramme gelten als erste Vorläufer der Schrift und sind bis heute weitverbreitet. Die Möglichkeit Wissensinhalte abzukürzen und Zeit und Platz für die Informations-speicherung zu sparen ist heute allgegenwärtig und findet sich beispielsweise in der  Kennzeichnung von Toiletten, von Ankunft/Abflug auf Flughäfen, in Form von Straßenschildern, Firmenlogos oder auch Symbolen von Apps.

Der bedeutendste Schritt in der Wissensentwicklung ist die Erfindung der Schrift. Mit der Phonetisierung, der Darstellung von Sprachlauten mittels Zeichen wurde der Übergang von der symbolischen Wissenssammlung zur Schrift geschaffen. Die erste bekannte Schrift ist die Keilschrift der Sumerer (ca. 3000 v.Chr.), deren System und der daraus gefolgten Entwicklung von Schreibgegenständen von den Assyrern und Babyloniern übernommen wurden und somit zur Verbreitung führten.

Während bis in die Zeit der Sumerer traditioneller Weise Symbole in Ton eingeritzt wurden, sind mit der zeitgleichen Entwicklung des Papyrus und der späteren Entwicklung des Pergaments Medien entstanden, die den Transport von Wissensinhalten deutlich erleichterten. Ab 1100 in Europa fand das Pergament Ablösung durch das etwa 105 n.Chr. von den Chinesen entwickelte Papier, welches bis heute neben der elektronischen Datensammlung das weitverbreitetste Medium zur Aufzeichnung von Wissensinhalten darstellt.

Bereits vor Erfindung der Verbreitungsmedien wurde die Frage relevant, wie Wissen effektiv gesammelt und strukturiert werden soll. Die Antwort fand sich in der Gründung von Bibliotheken deren Auftrag bis heute in der Zentralisierung, Sammlung und Strukturierung von Wissen besteht. Die erste bekannte Bibliothek mit Ordnungssystem wurde in Ninive (ca. 6. Jhd. v. Chr.) gegründet und umfasste eine Sammlung von schätzungsweise 10000 Tontafeln mit Keilschrift. Die bekannteste Bibliothek stand in Alexandria und fasste auf ihrem Höhepunkt ca. 700.000 Schriftrollen, ein kulturelles Gedächtnis seiner Zeit, deren Speicher durch den damaligen Brand gelöscht wurde. Um diesem immensen Bestand habhaft zu werden arbeitete der hellenische Dichter und Gelehrter Kallimachos (ca. 300 – 245 v. Chr.) ein Ordnungssystem aus, in dem die Schriften in Lyrik, Prosa und Fachbuch einteilt und die Autoren nach Anfangsbuchstaben in die jeweilige Kategorie einsortiert wurden.  Zur Bestandsaufnahme wurde ein Bibliothekskatalog über alle Schriften angefertigt. Beide Vorgehensweisen werden auch für heutige Wissenssammlungen angewendet.

Die rapide Entwicklung der Bibliotheken trug  neben notwendigen Bestandserhaltungsmaßnahmen wie beispielsweise die Erfindung von angeketteten Büchern (Kettenbücher) zum Schutz vor Diebstahl dazu bei Wissen nicht nur effektiv zu ordnen sondern auch in kurzer Zeit verfügbar zu machen. Besonders durch den Bestandszuwachs nach Erfindung des Buchdrucks um 1540 wurde die zentrale Sammlung relevanten Wissens notwendig und erste Enzyklopädien gewannen an Popularität. Als analoge Vorläufer heutiger Wikis wurde Wissen vor dem Hintergrund des jeweiligen Zeitgeistes zusammengefasst. Das dahinterliegende Problem der Informationsflut stellt im Zeitalter globaler Vernetzung und digitaler Speicher die größte Herausforderung in der effektiven Wissenssammlung dar. Vor der digitalen Verlinkung von Wissensinhalten führte die Erfindung der Zettelkästen und die Methode des Exzerpierens zu einer Möglichkeit dem babylonischen Chaos (siehe auch Bibliothek von Babel) Einhalt zu gebieten, um möglichst effektiv Bücherinhalte zu rezipieren.

Der Zettelkasten, entstanden 1773 aus einem Papierstau in einer Wiener Bibliothek, war die erste systematisch strukturierte Organisation kürzerer Informationseinheiten auf einer Karteikarte durch das Schreiben von Exzerpten. Eine Art systematischer Kasten voller Abstracts, also wichtiger Zitate, Querverweise und Zusammenfassungen, der im Laufe der Jahre durch die Standardisierung der Karteikartengröße und der Erfindung des binären Systems durch Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) zum zentralen Tool der Verwaltungstechnik entwickelt wurde. Das System des Zettelkasten findet sich heute in Programmen wie beispielsweise Evernote, in denen Informationen als Gedächtnisstütze in Form von kürzeren Notizen im Vergleich zu langen linearen Texten gespeichert und durch die Verschlagwortung (Tagging) und Verlinkung verknüpft werden.  Der bekannteste Vertreter des Zettelkastens war der Soziologe und Systemtheoretiker Niklas Luhmann (1927-1998), der über 30 Bücher mit diesem Hilfsmittel schrieb und ein eigenes Verlinkungssystem entwickelte. Einblicke in fünf Jahrzehnte wissenschaftliche Gedanken auf Zetteln gibt Luhmann höchstpersönlich:

3. Wissen sammeln: jüngste Entwicklungen

Die Entwicklung des Binärcodes hat den Grundstein für die Computertechnik gelegt, die eine Speicherung und Verwaltung ohne Papier ermöglichte. Mit Erfindung des Internets hat die digitale Revolution endgültig das Format von Wissenssammlungen beeinflusst und das Speichern von Informationen wird zunehmend auf externe Serverfarmen in die Cloud ausgelagert. Durch die Digitalisierung von Büchern und die Volltextsuche haben sich die Möglichkeiten gezielt Informationen zu sammeln deutlich verändert. Während vor der Digitalisierung Wissen noch ein „Hand-in-Hand“-Prozess war, bei der ohne Weg und Kontakt kein Wissenstransfer stattfand, ist heute durch Datenbanken und Suchmaschinen die Zugänglichkeit von Wissen gesteigert. Gleichzeitig hat die Flut von Informationen durch Medien wie E-Mails und virales Marketing (z.B. Spam) die Notwendigkeit nach effektiven Filter- und Selektionsprozessen erhöht. Wissen sammeln besteht zunehmend in der Fähigkeit mit geeigneten Suchmethoden durch Schlagwörter und die passend gewählten Datenbanken relevanten Informationen herauszufiltern, als in der generellen Verfügbarkeit von Informationen. Assistentenprogramme wie beispielsweise das Sprachmodul Siri von Apple werden das Sammeln von Wissen zunehmend von der reinen Textsuche in einen interaktiven Prozess verändern. Ob dabei die Algorithmen selbstlernender Systeme wie beispielsweise DEVONthink richtig verlinken und neben aktuellen Assistenten wie der Filterfunktion gängiger Maildienste, künftige Assistenten die gewünschten Informationen filtern bleibt abzuwarten.

4. Welche Anforderungen stellen wir an das moderne Sammeln von Wissen?

Neben der Zugänglichkeit von Medien beispielsweise durch die Notwendigkeit eines Smartphones für Apps oder Internet für Online-Inhalte, lässt sich aus der Frage nach der Art des Wissens ableiten, welche Anforderungen wir an Werkzeuge im Wissensmanagement stellen. Folgende Aspekte sind dafür relevant:

  • Zeit: Steht im Fokus ob ich spontan Ideen und Prozesse „on the fly“ festhalten will oder beispielsweise in längerer Recherchearbeit Informationen zu einem Thema suche?
  • Medium: Sind die Wissensinhalte beispielsweise auditiv und sollen als solche nachher reproduziert werden?
  • Interaktivität: Soll das Wissen interaktiv in einer Gruppe verfügbar und editierbar oder statisch für den Einzelgebrauch und die Weitergabe sein?
  • Quantität: Geht es um das Management von großen Datenmengen?
  • Qualität: Sind detaillierte und komplexe Wissensinhalte aufzuzeichnen?
  • Sicherheit: Sind die Wissensinhalte frei zugänglich oder besteht die Notwendigkeit die Inhalte zu schützen?
  • Haltbarkeit: Ist das Wissen für eine bestimmte Zeit notwendig oder soll es dauerhaft gespeichert werden?

Universell sind die Verfügbarkeit des Mediums, die Bedienbarkeit/Erlernbarkeit des Mediums und die Integrationsmöglichkeit in Prozesse Anforderungen an Denkwerkzeuge. Spezifisch ergeben sich aus den genannten Fragen Anforderungen die exemplarisch dargestellt und die Unterschiede und Schwierigkeiten in der Entwicklung von Denkwerkzeugen aufzeigen sollen.

ZEIT – Es ist bei „on the fly“-Prozessen unabdingbar, dass das Medium schnell verfügbar ist, der Prozess nicht gestört wird und es entsprechend intuitiv in der Handhabung ist. Je nach Medium können dies beispielsweise Audiomitschnitte, Zettel und Stift (chronologisches Notizen vs. Mind maps) oder aber auch Notizprogramme wie Evernote sein, die nur wenig Ressourcen neben dem eigentlichen Prozess benötigen. Spielt der Faktor Zeit eine weniger zentrale Rolle, dafür aber die Menge an Informationen wie beispielsweise bei Literaturrecherchen liegt der Anforderungsfokus besonders auf der präzisen und gut strukturierten Erfassung der Inhalte. Hier sind in Abhängigkeit der Medien Programme wie Endnote zur Verwaltung von Literatur oder DEVONthink zur Verwaltung crossmedialer Inhalte, aber auch klassische Tools wie DropBox mit entsprechend angelegten Ordnerstrukturen denkbar.

INTERAKTIVITÄT – Bei interaktiven Aufgaben haben sich SAP-Systeme, bei einfacheren Wissensaufgaben auch firmeninterne Wikis durchgesetzt. Der Abruf von Wissen ist durch fast alle Tools möglich, sei es im Rahmen eines Intranetforums durch die Freigabe von Ordnern bei DropBox oder von Inhalten bei Notizprogrammen wie OneNote und Evernote. Das Hauptproblem besteht in dem fehlenden interaktiven Zugriff und der Veränderbarkeit der Inhalte. Dies sind aktuell nur im Rahmen von großen Firmensoftwarelösungen wie beispielsweise SAP zu finden oder im Rahmen von Cloud-Diensten wie Google Drive.

SICHERHEIT – In Zeiten der NSA-Affäre und Wikileaks eine der aktuellsten Aspekte öffentlicher Diskussionen, befeuert über Berichte von Passwortdiebstahl bei Adobe, mangelnden Sicherheitsstandards von Social Media-Systemen und Sicherheitslücken bei Betriebssystemen. Aktuell lässt sich die Frage leicht beantworten: die Universallösung liegt momentan noch in der Offline-Datenspeicherung, entweder durch Computersysteme, die nicht im Netzwerkbetrieb sind oder durch die bewährte Zettel und Stift-Methode. Sind Dokumente von Online-Systemen hackanfällig, so muss das Buch dann doch noch persönlich gestohlen werden.

HALTBARKEIT – Aus den Bibliotheksbränden, wie zuletzt in Deutschland in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar (2004, 50.000 verbrannte Bücher) wird deutlich, wie angreifbar die Beständigkeit von Wissenssammlungen ist. Im Privaten beispielsweise ist es Usus, dass Backups wenig verbreitet sind und Datenkopien nur in großen Abständen getätigt werden. Neben dem Datenverlust durch defekte Laufwerke ist die Kompatibilität von Softwaretools ein weiteres Problem. Der Übertrag von Wissen aus den jeweilig eingesetzten medialen Tools ist eines der zentralen Herausforderungen der digitalen Revolution. Mit Wissensmanagern wie beispielsweise DEVONthink oder Evernote können aktuelle Ideen, Dokumente, und Abläufe erfasst werden. Aber wer garantiert, dass die mit den Tools gesammelten Informationen und die Zeit die in der Entwicklung von Softwareroutinen steckt nicht irgendwann nutzlos sind? Eine Lösung findet sich in der internationalen Standardisierung von Tools. Auf basaler Ebene wurde das Konzept erfolgreich umgesetzt, beispielsweise in der Festlegung eines globalen Textcodes (Unicode). Durch eine Digitalisierung aller bekannter Zeichensysteme unterschiedlicher Kulturen wurde versucht die Inkompatibilität verschiedener Kodierungen zu beseitigen. Während Industrienormen (DIN) für Datenbanken entwickelt wurden und sich eine Vielzahl von Quellstandards (z.B. JPEG, PDF) durchgesetzt haben, gibt es außer dem reinen Cloudspeicher (z.B. DropBox) bisher nur Zettel und Stift als universales Speichermedium, wodurch trotz der Entwicklung von PDF-Readern wie Kindle deutlich wird, welche Relevanz eine gut sortierte Büchersammlung hat.  Eine weitere Lösung besteht in einer sehr globalen Verbreitung des entsprechenden Tools mit Anbindung eines ausreichenden Kundensupports, die den Übertrag von Daten und die Kompatibilitätsgewährleistung  auch für Privatkunden ermöglichen. Auf Unternehmensebene sind hier beispielsweise Hersteller wie SAP oder Oracle zu nennen. Für den privaten Gebrauch bietet der moderne Zettelkasten von Lüdecke eine Möglichkeit durch Exportfunktionen in andere Formate das Problem zu minimieren.

5. Beispiele moderner Zettelkästen

Ganz in der Tradition Luhmans Zettelkastensystem entwickelte der Psychologe Daniel Lüdecke das Programm ZKN3. Ein kostenloses Open-Source Programm, welches plattformübergreifend einen Import von Dateien aus z.B. Endnote oder Citavi und Exportfunktionen in andere Formate (z.B. LaTeX, Ulysses, OpenOffice, etc.) anbietet und somit dem Kritikpunkt der zukünftigen Datenkompatibilität vorbeugt. Durch die Erstellung von Registerkarten und Querverweisen ist es dem Zettelkastenprinzip ähnlich.

GUI von ZKN3

GUI von ZKN3

Ein weitere Möglichkeit zur Ablegung von Notizen und Integration verschiedener Medien bietet das plattformübergreifende Wissenstool Evernote. Durch Einbindung in den mobilen Kontext als App wird es  es im Vergleich zu beispielsweise ZKN3 der Anforderung nach schnellstmöglicher Verfügbarkeit gerecht. Größter Kritikpunkt liegt in der Frage nach der Haltbarkeit der Daten. Durch fehlende Exportfunktionen in andere Formate bietet es wenig Flexibilität, falls ein Toolwechsel angestrebt wird.

GUI Evernote OS X

GUI Evernote OS X

6. Fazit

Der Wunsch nach schneller Verfügbarkeit und Auffindbarkeit von Informationen, bei gleichzeitigem Filter von Spam und irrelevantem Wissen, bleibt bestehen.  Die Entwicklung des Wissensammelns zeigt, dass mit zunehmenden Erfindungen das Sammeln von Wissen globalere und umfangreichere Dimensionen angenommen hat, die im digitalen Zeitalter neue Fragen der Strukturierung und der Sicherung von Wissen hervorruft. Wie sich aus dem Verlauf der Geschichte zeigt, bleibt trotz technologischer Fortschritte die Aufgabe, Wissen praxistauglich und relevant nutzbar zu gestalten, der zentrale Kernpunkt modernen Wissensmanagements.

7. Weiterführende Links zu dem Thema

eigene Wikis erstellen – die Software hinter Wikipedia: Mediawiki

Die Geschichte des Zettelkastens: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38906/1.html (letzer Abruf: 16.12.2013, 23 Uhr)

Ein Wiki über die Geschichte der Bücher und Bibliotheken: Bücherwiki

EIn Überblick digitaler Zettelkästen für verschiedene Betriebssysteme des Informationsinstituts für Kommunikationsforschung Luzern: http://www.brunnbauer.ch/wissensmanagement/index.php?title=Digitaler_Zettelkasten (letzer Abruf: 16.12.2013, 23 Uhr)

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Ein Gedanke zu „Wissen sammeln: Von der Steintafel zur Informationsflut

  1. Pingback: Sammeln und Strukturieren – Bewältigung der Informationsflut mithilfe von Verzettelungstechnik und Mapping-Verfahren | Denkwerkzeuge im Wissensmanagement

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