Literatur – Wie sucht, findet und verwaltet man Literatur?

Literaturrecherche bildet die Basis einer wissenschaftlichen Arbeit. Bevor eigene Ergebnisse berichtet werden, steht immer eine Einführung  in den aktuellen Stand der Wissenschaft auf dem Forschungsgebiet, auf die sich die aktuelle Arbeit stützt und aufbaut. Zu einer guten Literaturrecherche gehört nicht nur die eigentliche  Suche,  sondern auch die Auswahl geeigneter Quellen, deren Verwaltung und Verwendung im eigenen Text sind maßgeblich für eine wissenschaftlich fundierte Arbeit.

Im folgenden Artikel werde ich auf die Literatursuche und –verwaltung eingehen und Werkzeuge vorstellen mit denen sie sich effektiv durchführen lassen.

LITERATURSUCHE

Harvard (2007) rät, sich bevor man mit der Literaturrecherche beginnt die genaue, zielgerichtete Fragestellung zu überlegen. Die allgemeine Fragestellung und Themen scheinen den Suchenden meist eindeutig, jedoch gibt es weitere Bedingungen, die die Suche weiter einschränken können:

  • Zeitliche Einschränkungen: Sollen nur Studien ab einem Stichdatum berücksichtig werden? – Dies ist umso wichtiger je schneller der Erkenntnisfortschritt im Forschungsgebiet ist.
  • Räumliche Einschränkungen: Sollen nur Studien aus festgelegten Kulturkreisen berücksichtigt werden? Sollen die Quellen aus dem gleichen Sprachraum stammen? Ist es wichtig, dass die Studien in bestimmten Ländern durchgeführt wurden? – Manche Fragestellungen – z.B. zur Sprache – sind hierfür sensitiver als andere – z.B. aus der biologischen Psychologie.
  • Einschränkungen in der Art der Studien: Metastudien sind eher für Überblicksarbeiten geeignet; Fallstudien können als Einstieg in ein neues Forschungsgebiet oder als Aufhänger für die Einleitung dienen; Experimentalstudien sollten verwendet werden, wenn es gilt tiefer ins Thema einzusteigen.
  • Qualitative Einschränkungen: Sollen die zitierten Quellen vorher festgelegte Standards erfüllen? Hierbei kann es sich um eine von anderen festgelegte Vorauswahl handeln, z.B. die Einschränkung auf Artikel, die peer-reviewed wurden. Das bedeutet, dass die Quellen von anderen Wissenschaftlern geprüft wurden, bevor sie veröffentlicht wurden. Oder man hat individuelle Ansprüche, die die Quellen erfüllen sollen. Unter http://www.casp-uk.net/find-appraise-act/appraising-the-evidence/ sind Checklisten zu finden, die die Aufmerksamkeit des Lesers auf Qualitätsmerkmale für verschiedene Studienarten richten.
  • Methodische Einschränkungen: Wenn Belege für die Güte von verwendeten Instrumenten oder Analysemethoden gesucht werden, muss auf die Vergleichbarkeit der Versuchsdesigns geachtet werden, um zu zeigen, warum diese Methoden auch in der eigenen Studie so angewandt werden.

SUCHDIENSTE

Es gibt viele verschiedene Suchdienste, die man für die Literaturrecherche verwenden kann. Die Auswahl des passenden Dienstes erhöht die Trefferwahrscheinlichkeit.

GoogleScholar

GoogleScholar ist unter Studenten ein beliebter Suchdienst, der im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens jedoch nur eingeschränkt zu empfehlen ist. Die Searchrobots für GoogleScholar besuchen Homepages von Fachzeitschriften, wissenschaftlichen Verlagen, Universitäten und Berufsverbänden. Auf diese Weise bietet GoogleScholar Zugriff auf Fachartikel, Abschlussarbeiten, Dissertationen, Fachbücher, Vorabdrucke, Patente, Gerichtsgutachten und mehr (Google, n.d.).

Der Ranking Algorithmus beruht vor allem auf der Anzahl von Zitationen und Schlüsselwörter im Titel. Dies bewirkt, dass vor allem Mainstreamartikel zu finden sind, während Nischenthemen und neuere Forschungsbereiche erst weiter hinten oder gar nicht in den Suchergebnissen erscheinen (Larsen & Leta, 2009). Wenn man die relevanten Autoren des Themengebietes noch nicht kennt, sondern nach Schlüsselworten und Tags sucht, ist GoogleScholar also nicht unbedingt geeignet.

Ebsco

EBSCO Information Services provides a complete and optimized research solution comprised of research databases, e-books and e-journals—all combined with the most powerful discovery service and management resources to […] maximize the search experience for researchers and other end users. (EBSCO, n.d.)

EBSCOhost ist eine Metadatenbank, welche 375 Volltextdatenbanken und sekundäre Researchdatenbanken umschließt. Zusätzlich deckt es 420.000 E-Books und 355.000 e-Journals ab (EBSCO, n.d.). Nutzer können individuell aus den verschiedenen Datenbanken auswählen. Für Psychologen besonders interessant sind meistens Datenbanken unter den Überschriften „Education“, „Health Science“, „Life Science“ und „Psychologie/Soziologie“. Die Suchmaske erlaubt u.a. die Eingrenzung nach Veröffentlichungsdatum und Peer-reviewed-Kriterium. Zusätzlich bietet EBSCO eine Volltextsuche bis zu 5000 Zeichen um eine Quelle anhand von Textbausteinen zu finden. Oft sind die Artikel als PDF mit der Ergebnisanzeige verknüpft. Wenn unter EBSO keine digitale Version der Quelle zu finden ist, kann es sinnvoll sein unter dem exakten Titel und Autorennamen auch über GoogleScholar zu suchen, da GoogleScholar andere Seiten absucht.

Link zur Suchmaske: https://search.ebscohost.com/

Hinweis: Um aus dem privaten Netzwerk auf die Suchmaschinenseite zu gelangen, benötigt man einen Vpn-Tunnel zum Universitätznetzwerk. Dieser leitet die Nutzeranfrage über die Server der Universität um und ermöglicht es, die privilegierten Zugangsrechte von Universitätsmitgliedern auch außerhalb des Universitätsgeländes zu nutzen.

ZITATIONSMANAGEMENT

Eine andere Gruppe von Werkzeugen für die Literaturverwaltung ist die Reference Management Software (RMS). Im Rahmen der Entwicklung des „Technology Enhanced Learning supporting STudents to achieve Academic Rigour“-Projekts (TELSTAR)  (s.u.) wurden die zwei wesentlichen Aufgabenbereiche von RMS folgendermaßen festgestellt: (1) Die Organisation einer Datenbank möglicher Quellen für eine wissenschaftliche Arbeit und (2) Die Formatierung des Literaturverzeichnisses und der Zitate im Text einer wissenschaftlichen Arbeit (Francese, 2013).

Hierfür werden von Nutzern Projektdatenbanken angelegt, welche die Autoren- und Veröffentlichungsdaten, persönliche Anmerkungen und möglichst auch eine digitale Version der Quelle enthalten. Der  Import dieser Inhalte verläuft größtenteils automatisiert, da Suchmaschinen und Literaturdatenbanken die gängigen Dateiformate der RMS unterstützen. Beim Verfassen einer Arbeit fügen Nutzer anhand der RMS Verweise auf die eingespeiste Literatur in ihren Text ein um Zitate zu kennzeichnen. Zusätzlich erstellt die Software automatisch ein entsprechendes Literaturverzeichnis und synchronisiert es ständig mit den Zitaten im Text.

Citavi Benutzeroberfläche

Citavi Benutzeroberfläche

Mögliche Ablageorte der Literatur- und Bearbeitungsdaten sind (1) lokal auf der Festplatte des eigenen Computers, (2) auf einem Server der Organisation im Intranet oder auch (3) webbasiert auf einem nicht mehr direkt bekannten Server. Das Speichern in einem Netzwerk ermöglicht es mehreren Personen beim Aufbau und Nutzen einer Literaturdatenbank zu kooperieren. Das kann im kleinen Rahmen einer Seminararbeitsgruppe geschehen oder wie bei TELSTAR den ganzen Universitätskörper einschließen.

Es wird deutlich, dass der große Vorteil des Managements von Literatur mit RMS in der zentralisierten Speicherung der Literaturinformationen und den vorgenommenen Verweisen liegt. Dies ermöglicht es den Nutzern in jeder Phase eines Projekts – der Literatursuche und -verwaltung, beim Zitieren bis hin zum Anlegen des Literaturverzeichnisses – schnell und einfach Änderungen an jedem Element vorzunehmen, denn die RMS übernimmt die Synchronisation zwischen den Quellendaten, der Auswahl der Quellen oder den Zitaten. Die üblichen RMS sind für ein breites Publikum verwendbar, da sie verschiedene Zitierstile beherrschen und für spezielle Fälle das Erstellen einer eigenen Zitierweise erlauben.

Screenshot vom Citavi-Plugin in Word

Screenshot vom Citavi-Plugin in Word

Die Handhabe erfolgt meist über Plug-Ins in den Textverarbeitungsprogrammen des Nutzers, sodass sich Zitate mit wenig Aufwand in Schriftstücke einfügen lassen, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. Oft werden auch Plug-Ins für PDF-Reader angeboten, um die Quellendaten schnell und einfach in die RMS zu übertragen (TELSTAR, n.d.). Daten von wissenschaftlich ausgelegten Suchmaschinen lassen sich ebenfalls leicht übertragen. Sie haben eine RIS-Datei in ihre Homepage eingebettet, welche aus einem bestimmten Tag-Format besteht. Es kennzeichnet die Informationen über die Autorendaten. RMS können dieses Tag-Format einlesen. Der Nutzer kann dank dieser Technik mit einem Klick die Quelleninformationen von der Suchmaschinenseite in seine RMS übertragen (Melinn, 2013). Tabelle 1 zeigt ein Beispiel, wie der Artikel von Francese in einer RIS-Datei kodiert würde. Darunter ist die APA-Zitation aus dem Literaturverzeichnis abgebildet.

Tabelle 1: Beispiel für RIS-Tags

Bild

Francese, E. (2013). Usage of Reference Management Software at the University of Torino. Italian Journal of Library and Information Science, 4(2).

Angesichts der deutlichen Vorteile von RMS gegenüber „Handarbeit“ sollten im Optimalfall alle Menschen, die im akademischen Kontext Arbeiten verfassen, die automatisierte Quellenverwaltung nutzen. Franceses Befragung von 187 Mitarbeitern der Universität Torino zeigte jedoch, dass fast ein Viertel der Forscher und Professoren keine RMS nutzen (Francese, 2013).

Beispiele für Reference Management Software

Es gibt viele verschiedene Literaturverwaltungsprogramme, die auf verschiedene Aufgabenbereiche spezialisiert sind. Im Folgenden stelle ich kurz TELSTAR, BibTeX und EndNote als Beispiele für unterschiedliche Anwendungsschwerpunkte vor.

TELSTAR

Um die Bekanntheit von RMS unter Studenten zu verbessern, RMS in den universitären Alltag zu integrieren und Literaturverwaltungsprozesse zu verbessern, startete die gemeinnützige Organisation Jisc  das „Technology Enhanced Learning supporting STudents to achieve Academic Rigour“-Projekt (Stephens, 2010a). Es entstand in Kollaboration mit RefWorks – eine webbasierte RMS – und der Open University, in deren virtueller Lernplattform Moodle ein Literaturverwaltungs-Addon eingebunden wurde. Mithilfe von TELSTAR können Dozenten in Moodle unter „MyReferences“ Literaturlisten für Kurse erstellen. Die Studenten können diese Listen in ihren persönlichen Account importieren und die online verlinkte Literatur abrufen. Außerdem lassen sich Bibliographien erstellen und Quellendaten in andere RMS exportieren (Stephens, 2010b; TELSTAR, n.d.).

Die TELSTAR-Software ist Open Source und kann von http://code.google.com/p/telstar/ heruntergeladen werden. Dort ist auch eine Anleitung zu finden um TELSTAR in Moodle zu integrieren. Den Nutzern gefiel, dass erstmals ein einheitliches System in allen Kursen genutzt wurde, das schnell und einfach zu bedienen ist (Stephens, 2010b).

BibTeX

BibTeX wird meistens in Kombination mit der LaTeX –Textsetzsoftware benutzt. Seine Zielgruppe umschließt Personen, die bereit sind mit Codes zu arbeiten und mit Programmen umzugehen, die Inhalte während der Bearbeitung nicht so anzeigen, wie der Output aussehen wird. Genauere Informationen zur Funktionsweise von LaTeX sind im Blogbeitrag zum Thema „Schreiben“ zu finden.

Die Verwendung von BibTeX ist nicht Um eine korrekte Bibliographie zu erstellen, liest BibTeX drei Dateien ein: (1) Eine von LaTeX erstellte .aux-Datei, welche Informationen enthält auf die zu verwendende Datenbank und Stildatei. Zusätzlich werden hierin vermerkt, welche Quellen im Text zitiert wurde und somit ins Literaturverzeichnis gehören; (2) eine .bst-Stildatei, in der Formatierung und Referenzstil festgelegt sind und (3) eine .bib-Datei, die Informationen zu allen zitierbaren Quellen enthält (Markey, 2009).

Hieraus erstellt BibTeX eine Bibliographie in Form einer .bbl-Datei, die alle und ausschließlich die im Text zitierten Quellen enthält. Beim Erstellen des Dokuments bindet LaTeX dieses Literaturverzeichnis in die ausgegebene Datei ein (Markey, 2009). Auch andere RMS sind in der Lage .bib-Dateien zu importieren und exportieren. Neben dem RIS-Format ist es ein verbreitetes Format um Literaturdaten zwischen verschiedenen RMS auszutauschen.

Die Stärke von BibTeX liegt darin, dass sowohl das Programm als auch das Format sehr stabil sind. Das bietet mehrere Vorteile: (1) Daten bleiben lange nutzbar und zugänglich; (2) andere Programme sind darauf ausgerichtet mit BibTeX-Formaten zu arbeiten und es gibt viele speziell für BibTeX entwickelte Hilfstools und (3) eine große Menge an Daten von anderen Nutzern ist verfügbar.

EndNote

EndNote ist ein klassisches Beispiel für Literaturverwaltungsprogramme, die von Studenten und Universitätsmitarbeitern genutzt werden. Das in der Stichprobe von Francese (2013) bekannteste Zitierprogramm ist EndNote. 79% der Befragten kennen es oder haben schon einmal davon gehört und fast die Hälfte der Befragten hat es schon einmal benutzt. Es gibt sowohl eine online-Variante als auch eine netzwerkunabhängige Version.

EndNote hat den Vorteil, dass es leicht zu bedienen ist und eine geringe Einarbeitungszeit hat – auch für Personen, die zum ersten Mal eine RMS benutzen. Es kann RIS- und .bib-Dateien einlesen und ausgeben. Anmerkungen und Notizen an den PDF-Dateien lassen sich jedoch nicht exportieren. Dies sollte man beachten, wenn man mit Nutzern anderer RMS kooperieren möchte oder wenn man sich nicht auf einen bestimmten Literaturmanager festlegen möchte.

Entscheidungshilfe für Literaturverwaltungsprogramm

Nach dieser ausführlichen Beschreibung von RMS ist eine Frage offen geblieben: Welches Zitierprogramm ist denn am besten? – Die Antwort muss lauten: Keins. Denn es hängt immer von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben der Nutzer ab, welche RMS am besten aufs Anforderungsprofil passt. Folgende Fragen können als Entscheidungshilfe dienen:

  • Auf welchem Betriebssystem soll es laufen?
  • Soll es ein kostenloses Programm sein?
  • Welche Dateiformate soll es importieren und exportieren können?
  • Sollen die Daten lokal auf der Festplatte oder online in einer Cloud gespeichert werden?
  • Sollen alle Daten exportierbar sein, um einen späteren Softwarewechsel oder Austausch mit Kollegen zu ermöglichen?

Plant man, mit anderen Personen zusammen zu arbeiten, sollten ihre Bedürfnisse und Vorlieben – insbesondere bezüglich Lizenzgebühren und Dateikompatibilität – bei der Entscheidung für ein Literaturverwaltungsprogramm berücksichtigt werden.

Ein detaillierter Vergleich der Eigenschaften der Zitierprogramme würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Unter folgendem Link lassen sich ausführliche Vergleichstabellen zu verschiedenen Eigenschaften von 28 RMS finden:

http://www.icyte.com/system/snapshots/fs1/5/a/6/b/5a6b7197d0fb718ae3891ca5c3d6fe7d7ba0c5be/index.html

FAZIT

Effektives Literaturmanagement beginnt bereits vor der Literaturrecherche mit einer gutdurchdachten Fragestellung und der Einschränkung des Suchbereichs. Für wissenschaftliche Arbeiten ist EBSCOs Suchmaschine eine sehr gute Ressource, da sie qualitativ und quantitativ sehr gute Datenbanken abdeckt. Außerdem lassen sich nützliche Suchparameter entsprechend der Vorüberlegungen aus der Planungsphase einstellen. GoogleScholar kann als Backup dienen, wenn EBSCO nicht die gewünschten Treffer liefert, oder für Arbeiten, die Themen nur oberflächlich behandeln wie z.B. Kurzreferate.

Die so gefundene Literatur lässt sich mit Reference Management Software (RMS) verwalten. Sie legt Datenbanken mit den Herausgeberinformationen an und bindet diese in die eigene Arbeit ein. Je nach Anspruch des Nutzers lässt sich ein passendes Programm finden. Wichtige Unterschiede, über die sich ein Nutzer vor der Entscheidung für eine RMS im Klaren sein sollte, betreffen den Speicherort – lokal oder online –, die Möglichkeit Daten mit Kollegen und anderen RMS auszutauschen und Lizenzgebühren.

REFERENCES

EBSCO. (n.d.). About Page. Retrieved from http://www.ebsco.com/about

Francese, E. (2013). Usage of Reference Management Software at the University of Torino. Italian Journal of Library and Information Science, 4(2).

Google. (n.d.). GoogleScholar Hilfeseite. Retrieved from http://scholar.google.com/intl/en/scholar/help.html#coverage

Harvard, L. (2007). How to conduct an effective and valid literature search. Nursing Times, 103(45), 32–33.

Larsen, B., & Leta, J. (Eds.) 2009. Google Scholar’s Ranking Algorithm: An Introductory Overview. : Vol. 1.

Markey, N. (2009). Tame the Beast: The B to X of BibTeX.

Melinn, J. (2013). Direct Export Documentation. Thomson Reuters – ResearchSoft Support. Retrieved from http://www.adeptscience.co.uk/kb/article/FE26

Stephens, O. (2010a). TELSTAR Final Report. Retrieved from http://www.jisc.ac.uk/media/documents/programmes/institutionalinnovation/telstarfinalreportaug2010.pdf

Stephens, O. (2010b). Reading Lists and References: Blogbeitrag. Retrieved from http://www.open.ac.uk/blogs/telstar/2010/06/21/reading-lists-and-references/

TELSTAR. (n.d.). 2.2 Reference Management software: Blogbeitrag. Retrieved from http://www.open.ac.uk/blogs/telstar/remit-toc/remit-what-is-reference-management/2-2-reference-management-software/

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